Was bei uns entsteht…

🍯 Mehr als Honig – ein Glas voller Handarbeit, Natur und Teilhabe

Wer unseren Frankfurter Stadthonig der Marke „roter hamm“ vom ABI-Zentum|Süd genießt, hält weit mehr als nur ein regionales Lebensmittel in den Händen. Hinter jedem Glas steckt die gemeinsame Arbeit von Menschen mit psychischen Erkrankungen, die im Frankfurter Verein neue Perspektiven entwickeln und Verantwortung übernehmen.

An zwei Bienenstandorten kümmern sich jeweils 6 bis 10 Mitarbeitende das ganze Jahr über um ihre Bienenvölker. Sie erweitern und pflegen die Bienenkästen, überwachen die Gesundheit der Völker, pflanzen bienenfreundliche Nahrung, verarbeiten das Wachs zu Kerzen 🕯️ und begleiten schließlich die Honigernte, vom Entdeckeln der Waben über das Schleudern bis hin zum Abfüllen der Gläser.

Je nach Wetter entstehen so jährlich rund 400 bis 800 Kilogramm naturbelassener, kaltgeschleuderter Frankfurter Stadthonig.

Doch die Imkerei vermittelt viel mehr als handwerkliche Fähigkeiten. Die Mitarbeitenden lernen, selbstständig und strukturiert zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und im Team gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Der direkte Kontakt mit den Bienen und der Natur stärkt das Verständnis für ökologische Zusammenhänge, fördert das Selbstvertrauen und schafft oft ganz neue Perspektiven.

🐝 Jedes Glas Honig erzählt deshalb eine Geschichte, von echter Handarbeit, regionaler Nachhaltigkeit und gelebter Inklusion.

Unseren Stadthonig sowie weitere Produkte des Frankfurter Vereins erhalten Sie im Café basaglia, im Unverpackt-Laden franco, in den Hofläden der Fleckenbühler Landprodukte, am Stand des „roter hamm“ am Erzeugermarkt in Frankfurt sowie in der Kulturothek Frankfurt.